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Sicher ist sicher


Aufgrund der Größe der bauma gelten besondere Sicherheitsmaßnahmen

Aufgrund der Größe der bauma gelten besondere Sicherheitsmaßnahmen. Für deren Umsetzung sind wir auf die Kooperation unserer Aussteller angewiesen.

Bitte beachten Sie daher sorgfältig die nachfolgenden Punkte für Ihre Messeplanung sowie die „Interessanten Dokumente“ auf der rechten Seite. So gewährleisten wir eine sichere, reibungslose Veranstaltung – für Aussteller und Besucher.

  • Brandschutz

    • Feuergefährliche Handlungen wie z.B. funkenbildendes Feuer (Holzfeuer, Grillkohle, etc.), sind grundsätzlich auf dem gesamten Gelände verboten.
    • Die Nutzung von Flüssiggas zur Herstellung von Speisen oder zu Heizzwecken (z.B. Heizpilze) ist aufgrund der Ausstellungsgröße und Dichte an Ständen aus brandschutztechnischen Gründen untersagt. Für die Zubereitung von Speisen wird die Verwendung von elektrischen Kochgeräten empfohlen.
    • Pyrotechnische Effekte sind auf dem gesamten Gelände verboten.
    • Die Verwendung von Druckgasen ist nur zur Vorführung von Exponaten zulässig; die Nutzung ist auf ein Minimum zu beschränken. Es darf jeweils nur der Tagesbedarf auf dem Gelände vorgehalten werden. Die Verwendung muss unter Mengenangabe beim Technischen Ausstellerservice schriftlich angezeigt werden (Formular 1.2). Weitere Forderungen vorbehalten.
    • Brennbare Flüssigkeiten sind auf ein Minimum zu beschränken. Es darf nur der Tagesbedarf auf dem Gelände vorgehalten werden. Die Verwendung muss unter Mengenangabe beim Technischen Ausstellerservice schriftlich angezeigt werden (Formular 1.2). Weitere Forderungen vorbehalten.
    • Flucht- und Rettungswege sind zwingend freizuhalten, sowohl innerhalb als auch außerhalb der eigenen Standfläche.
      Innerhalb des Standes besteht die Notwendigkeit von Sichtverbindungen für Besprechungs- und Aufenthaltsräume.
      Bitte denken Sie bei Ihrer Planung auch an entsprechende Lager- und Logistikflächen für Ihr Catering, um Flucht- und Rettungswege innerhalb Ihres Standes nicht zu blockieren.
    • An jedem Stand im Freigelände muss mindestens ein Feuerlöscher (Wasserlöscher) bereitgehalten werden. Die genaue Anzahl an Feuerlöschern ist abhängig vom Standbau. Unsere Teams vom Technischen Aussteller Service (TAS) weisen bei der Planfreigabe auf den notwendigen Bedarf hin.
    • Schweißarbeiten sind bei dem zuständigen Freigeländeinspektor formell anzuzeigen (auch während des Auf- und Abbaus).
    • Bei allen Ständen im Freigelände ist dem Technischen Ausstellerservice ein Standverantwortlicher für Brandschutz zu nennen. Die Person muss zur Umsetzung von Anweisungen hinsichtlich vorbeugendem Brandschutz und Sicherheit befugt und während der gesamten Messelaufzeit vor Ort und bei Abendveranstaltungen verfügbar sein.

  • Brandschutz

    • Feuergefährliche Handlungen wie z.B. funkenbildendes Feuer (Holzfeuer, Grillkohle, etc.), sind grundsätzlich auf dem gesamten Gelände verboten.
    • Die Nutzung von Flüssiggas zur Herstellung von Speisen oder zu Heizzwecken (z.B. Heizpilze) ist aufgrund der Ausstellungsgröße und Dichte an Ständen aus brandschutztechnischen Gründen untersagt. Für die Zubereitung von Speisen wird die Verwendung von elektrischen Kochgeräten empfohlen.
    • Pyrotechnische Effekte sind auf dem gesamten Gelände verboten.
    • Die Verwendung von Druckgasen ist nur zur Vorführung von Exponaten zulässig; die Nutzung ist auf ein Minimum zu beschränken. Es darf jeweils nur der Tagesbedarf auf dem Gelände vorgehalten werden. Die Verwendung muss unter Mengenangabe beim Technischen Ausstellerservice schriftlich angezeigt werden (Formular 1.2). Weitere Forderungen vorbehalten.
    • Brennbare Flüssigkeiten sind auf ein Minimum zu beschränken. Es darf nur der Tagesbedarf auf dem Gelände vorgehalten werden. Die Verwendung muss unter Mengenangabe beim Technischen Ausstellerservice schriftlich angezeigt werden (Formular 1.2). Weitere Forderungen vorbehalten.
    • Flucht- und Rettungswege sind zwingend freizuhalten, sowohl innerhalb als auch außerhalb der eigenen Standfläche.
      Innerhalb des Standes besteht die Notwendigkeit von Sichtverbindungen für Besprechungs- und Aufenthaltsräume.
      Bitte denken Sie bei Ihrer Planung auch an entsprechende Lager- und Logistikflächen für Ihr Catering, um Flucht- und Rettungswege innerhalb Ihres Standes nicht zu blockieren.
    • An jedem Stand im Freigelände muss mindestens ein Feuerlöscher (Wasserlöscher) bereitgehalten werden. Die genaue Anzahl an Feuerlöschern ist abhängig vom Standbau. Unsere Teams vom Technischen Aussteller Service (TAS) weisen bei der Planfreigabe auf den notwendigen Bedarf hin.
    • Schweißarbeiten sind bei dem zuständigen Freigeländeinspektor formell anzuzeigen (auch während des Auf- und Abbaus).
    • Bei allen Ständen im Freigelände ist dem Technischen Ausstellerservice ein Standverantwortlicher für Brandschutz zu nennen. Die Person muss zur Umsetzung von Anweisungen hinsichtlich vorbeugendem Brandschutz und Sicherheit befugt und während der gesamten Messelaufzeit vor Ort und bei Abendveranstaltungen verfügbar sein.

  • Sicherheit im Standbau

    • Bei Einhaltung der folgenden Vorgaben ist eine Planfreigabe durch die Messe München GmbH nicht erforderlich (siehe Technische Richtlinien, Punkt 4.2ff)

      Halle:
      • Stand- und Werbehöhe beträgt maximal 3 m
      • Standgröße kleiner 100 m²
      • keine Standabdeckung vorhanden

      Freigelände:
      • Eingeschossig, Gebäudegrundfläche kleiner 50 m²
      • Aufbauhöhe unter 5 m

      Von den oben genannten Vorgaben abweichende Standkonzepte sind spätestens sechs Wochen vor dem offiziellen Aufbaubeginn mit maßstäblichen Standgestaltungsplänen (Grundriss-, Ansichts- und Schnittzeichnungen) bei der Messe München GmbH, Hauptabteilung TAS, zur Freigabe einzureichen (per E-Mail, als pdf-Datei oder per Post). Darüber hinaus sind mehrgeschossige Stände und Sonderkonstruktionen (z.B. Brücken, Treppen, Kragdächer, Galerien usw.) grundsätzlich freigabepflichtig. Weitere Hinweise finden Sie dazu in den „Baurechtlichen Bestimmungen“ unter Vordruck 1.3.
      Für Stände im Freigelände benötigen wir einen statischen Nachweis für alle Bauten/ Vorrichtungen über einer Höhe von 5 m.
    • Ungesicherte Lasten über Personen sind nicht zulässig. Lasten (z. B. Beschwerungen) müssen kraftschlüssig in nichtbrennbarem Material verbunden sein.
    • Bei Abendveranstaltungen im Freigelände ist gegebenenfalls für eine zusätzliche eigene Sicherheitsbeleuchtung vom Stand zu den allgemeinen Rettungswegen zu sorgen.

  • Sicherheit im Standbau

    • Bei Einhaltung der folgenden Vorgaben ist eine Planfreigabe durch die Messe München GmbH nicht erforderlich (siehe Technische Richtlinien, Punkt 4.2ff)

      Halle:
      • Stand- und Werbehöhe beträgt maximal 3 m
      • Standgröße kleiner 100 m²
      • keine Standabdeckung vorhanden

      Freigelände:
      • Eingeschossig, Gebäudegrundfläche kleiner 50 m²
      • Aufbauhöhe unter 5 m

      Von den oben genannten Vorgaben abweichende Standkonzepte sind spätestens sechs Wochen vor dem offiziellen Aufbaubeginn mit maßstäblichen Standgestaltungsplänen (Grundriss-, Ansichts- und Schnittzeichnungen) bei der Messe München GmbH, Hauptabteilung TAS, zur Freigabe einzureichen (per E-Mail, als pdf-Datei oder per Post). Darüber hinaus sind mehrgeschossige Stände und Sonderkonstruktionen (z.B. Brücken, Treppen, Kragdächer, Galerien usw.) grundsätzlich freigabepflichtig. Weitere Hinweise finden Sie dazu in den „Baurechtlichen Bestimmungen“ unter Vordruck 1.3.
      Für Stände im Freigelände benötigen wir einen statischen Nachweis für alle Bauten/ Vorrichtungen über einer Höhe von 5 m.
    • Ungesicherte Lasten über Personen sind nicht zulässig. Lasten (z. B. Beschwerungen) müssen kraftschlüssig in nichtbrennbarem Material verbunden sein.
    • Bei Abendveranstaltungen im Freigelände ist gegebenenfalls für eine zusätzliche eigene Sicherheitsbeleuchtung vom Stand zu den allgemeinen Rettungswegen zu sorgen.

  • Sicherheitstechnische Anforderungen für das Ausstellen und Vorführen von Maschinen und Geräten

    • Auf Messen in Deutschland ausgestellte Maschinen müssen hinsichtlich Bau und Ausrüstung im Regelfall den Anforderungen der nationalen Umsetzung der EG-Maschinenrichtlinie (2006/42/EG) entsprechen. Exponate ohne CE-Kennzeichnung müssen mit einem deutlich lesbaren Schild versehen werden, das darauf hinweist, dass sie nicht den Anforderungen des europäischen Produktsicherheitsrechts entsprechen und in den Ländern des EWR erst erworben werden können, wenn die Übereinstimmung mit den entsprechenden Bestimmungen hergestellt ist.
    • Darüber hinaus sind die Vorgaben zur Arbeitssicherheit beim Betrieb von Maschinen und Geräten, das Arbeitsschutzgesetz sowie die Betriebssicherheitsverordnung einzuhalten.
    • Aussteller, die im Freigelände eine Vorführung planen, beachten bitte unser entsprechendes Merkblatt. Grundsätzlich gilt: Vorführungen müssen immer vorab von der Messe München GmbH, Abteilung Technischer Ausstellerservice, genehmigt werden.
    • Exponate im Freigelände über 10 m Höhe müssen über das Formular 1.3b angemeldet werden.

  • Sicherheitstechnische Anforderungen für das Ausstellen und Vorführen von Maschinen und Geräten

    • Auf Messen in Deutschland ausgestellte Maschinen müssen hinsichtlich Bau und Ausrüstung im Regelfall den Anforderungen der nationalen Umsetzung der EG-Maschinenrichtlinie (2006/42/EG) entsprechen. Exponate ohne CE-Kennzeichnung müssen mit einem deutlich lesbaren Schild versehen werden, das darauf hinweist, dass sie nicht den Anforderungen des europäischen Produktsicherheitsrechts entsprechen und in den Ländern des EWR erst erworben werden können, wenn die Übereinstimmung mit den entsprechenden Bestimmungen hergestellt ist.
    • Darüber hinaus sind die Vorgaben zur Arbeitssicherheit beim Betrieb von Maschinen und Geräten, das Arbeitsschutzgesetz sowie die Betriebssicherheitsverordnung einzuhalten.
    • Aussteller, die im Freigelände eine Vorführung planen, beachten bitte unser entsprechendes Merkblatt. Grundsätzlich gilt: Vorführungen müssen immer vorab von der Messe München GmbH, Abteilung Technischer Ausstellerservice, genehmigt werden.
    • Exponate im Freigelände über 10 m Höhe müssen über das Formular 1.3b angemeldet werden.

  • Logistik

    • Bitte beachten Sie, dass gemäß unserer Technischen Richtlinien Punkt 5.2 aus Sicherheitsgründen nur Krane, Gabelstapler und Arbeitsbühnen eingesetzt werden dürfen, die von den zuständigen Servicepartnern der Messe München GmbH zur Verfügung gestellt werden. Eine Übersicht der Vertragsfirmen finden Sie in unserem Ausstellershop.
    • Aufgrund des sehr hohen Besucheraufkommens am Laufzeitfreitag und -samstag gilt aus Sicherheitsgründen für diese Tage eine gesonderte Verkehrsregelung: Für alle Fahrzeuge herrscht am 15. und 16.4. zwischen 8:30 Uhr und 18:30 Uhr Zufahrtsverbot auf das Ausstellungsgelände.

  • Logistik

    • Bitte beachten Sie, dass gemäß unserer Technischen Richtlinien Punkt 5.2 aus Sicherheitsgründen nur Krane, Gabelstapler und Arbeitsbühnen eingesetzt werden dürfen, die von den zuständigen Servicepartnern der Messe München GmbH zur Verfügung gestellt werden. Eine Übersicht der Vertragsfirmen finden Sie in unserem Ausstellershop.
    • Aufgrund des sehr hohen Besucheraufkommens am Laufzeitfreitag und -samstag gilt aus Sicherheitsgründen für diese Tage eine gesonderte Verkehrsregelung: Für alle Fahrzeuge herrscht am 15. und 16.4. zwischen 8:30 Uhr und 18:30 Uhr Zufahrtsverbot auf das Ausstellungsgelände.

  • Standbewachung und Diebstahlschutz

    • Gemäß den Technischen Richtlinien, Punkt 2.5, sorgt die Messe München GmbH bzw. der von ihr für das Messegelände zugelassene Sicherheits- und Ordnungsdienst für Wachen an den Toren und auf dem Ausstellungsgelände. Jedoch können wir keine Gewähr für eine lückenlose Bewachung und Kontrolle des Messegeländes übernehmen. Die Bewachung des Standes, des Ausstellungsguts und der sonstigen auf dem Stand befindlichen Gegenstände muss im Bedarfsfall der Aussteller selbst organisieren. Entsprechende Bestellformulare finden Sie in unserem Ausstellershop. Wir weisen Sie darauf hin, dass während der Auf- und Abbauzeiten erhöhte Risiken für das Ausstellungsgut und sonstige eingebrachte Gegenstände besteht.

  • Standbewachung und Diebstahlschutz

    • Gemäß den Technischen Richtlinien, Punkt 2.5, sorgt die Messe München GmbH bzw. der von ihr für das Messegelände zugelassene Sicherheits- und Ordnungsdienst für Wachen an den Toren und auf dem Ausstellungsgelände. Jedoch können wir keine Gewähr für eine lückenlose Bewachung und Kontrolle des Messegeländes übernehmen. Die Bewachung des Standes, des Ausstellungsguts und der sonstigen auf dem Stand befindlichen Gegenstände muss im Bedarfsfall der Aussteller selbst organisieren. Entsprechende Bestellformulare finden Sie in unserem Ausstellershop. Wir weisen Sie darauf hin, dass während der Auf- und Abbauzeiten erhöhte Risiken für das Ausstellungsgut und sonstige eingebrachte Gegenstände besteht.

 
 
Highlights
active active active
für Aussteller
für Besucher
für die Presse
Blick aus der Vogelperspektive auf das Ausstellungsgelände der bauma

Größte Messe der Welt

Die bauma: Weltleitmesse für Bau-, Baustoff- und Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Als führender Branchentreff setzt sie die Trends der Zukunft.

Blick aus der Vogelperspektive auf das Ausstellungsgelände der bauma

Größte Messe der Welt

Die bauma: Weltleitmesse für Bau-, Baustoff- und Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Als führender Branchentreff setzt sie die Trends der Zukunft.

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Bild der bauma Projektleitung

bauma on Tour

Treffen Sie die bauma Projektleitung auf internationalen Messen rund um den Globus und vereinbaren Sie einen Termin zu einem persönlichen Gespräch.

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